Heimatverein Eystrup Grafschaft Hoya e.V.

Bahnhofstraße

Unsere Geschichtswerkstatt

Am 19.04.2016 haben sich im Alten Güterschuppen am Eystruper Bahnhof erstmalig Mitglieder des Heimatverein Eystrup e. V. und interessierte Nichtmitglieder zur ersten Sitzung einer neuen „Geschichtswerkstatt“ zusammengefunden.

Ihr Ziel ist es, die Fäden lokalgeschichtlicher Forschung früherer Jahre wieder aufzunehmen und fortzuschreiben.

Unter dem Motto „ Grabe, wo du stehst!“ suchen die Hobby-Historiker nach zeitgeschichtlichen Zeugnissen aus Eystrup und Umgebung.

Alte Fotos, z. B. von Familienfeiern, Konfirmationen und Einschulungen, Kartenmaterial, Baupläne historische Firmenunterlagen und Familiengeschichten insbesondere von der Zeit des Eisenbahnbaus Hannover - Bremen (ab 1847) bis heute, sind dabei für sie von höchstem Interesse.

Nur mit ihrer Hilfe lassen sich Fragestellungen in Bezug auf politische und wirtschaftliche Prozesse im Raum Eystrup und ihre Auswirkungen auf die hier lebenden Menschen anschaulich und realistisch bearbeiten.
Deshalb bittet die „Geschichtswerk“ Einwohnerinnen und Einwohner aus Eystrup und Umgebung um Mithilfe und tatkräftige Unterstützung.

Wer also Unterlagen zur Verfügung stellen kann, wird gebeten sich mit Gerhard Grönke (04254-8312), Horst Müller-Kuntzer (04254-8440) oder Dierck Willemer (04254-8382) in Verbindung zu setzen.

Genauso gerne begrüßt die „Geschichtswerkstatt“ neue Mitstreiter und –streiterinnen während der nächsten Arbeitssitzung.

Die Geschichtwerkstatt findet jeweils am 1. Montag eines Monats, um 17.30 Uhr im Alten Güterschuppen am Bahnhof Eystrup statt.

Auch Nichtmitgleider des Heimatverein Eystrup sind herzlich willkommen.
Unsere Geschichtswerkstatt
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten Sitzung unserer Geschichtswerkstatt

 

Auf der letzten Sitzung unserer Geschichtswerkstatt erhielten wir folgende Fotos, zu denen wir gerne mehr wissen möchten.

Wo steht dieses Haus?

unbekanntes Haus

Hinweise richten Sie bitte an:
h.mueller-kuntzer@heimatverein-eystrup.de

 

Neu!

Wo steht dieses Haus?
Wer kennt die Namen der abgebildeten Personen?
Fragten wir vor einigen Wochen.

Tischlerei Johann Rathje

Inzwischen ist das Gebäude und auch eine der abgebildeten Personen identifiziert.
Es handelt sich dabei um die ehemalige Werkstatt des Tischlermeisters Johann Rathje, im Bild links.
Johann Rathje (geb. am 1.10.1871, gest. am 20.4.1937) kaufte 1898, nach Abschluss seiner Meisterausbildung, das Grundstück Mühlenstraße / Am Blanken Moor
und baute dort das Wohnhaus Nummer 41 sowie später ein kleines Werkstattgebäude.
Der Tischlereibetrieb wurde, nach dem Tod Rathjens, von Tischlermeister August Röseler gepachtet.
Ca. 1952 übernahm Frau Niewandt, geborene Rathje, das Anwesen und verkaufte einen großen Teil des Grundstücks an Dr. Roland Grünzig.
Das Wohnhaus von 1898 wurde zwischenzeitlich auch als Altersheim mit mehreren Wohnungen genutzt.
Nach Aufzeichnungen von Edith Junge (geb. Niewandt) März 2017

Wohnhaus und Werkstatt des Tischlermeisters Johann Rathje
Am Banken Moor 5

Tischerei Johann Rathje

 

Mahlen Nr. 14 in den 30er Jahren

unbekanntes Haus

Eine Anfrage nach dem Standort dieses Hauses, Mahlen Nr. 14, die uns von ehemaligen Bewohnern aus Thüringen erreichte,
konnten wir inzwischen beantworten.

 

Mahlen Nr. 14 heute (2016)

unbekanntes Haus

Auch wenn sich das Erscheinungsbild des Hauses stark verändert hat,
ist noch ein Teil des markanten Metallzauns vorhanden, allerdings außerhalb dieses Fotos.

 

Bericht über das Eystruper Villenviertel

Zeitungsbericht vom 13.11.1907
Bericht des Hoyaer Wochenblattes vom 13.11.1907

Zeitungsbericht vom 13.11.1907
Eröffnung des Postamtes im April 1908

Das Textilhaus Lakemann

Anzeige der Firma Lakemann vom 10.12.1937
Anzeige der Firma Lakemann vom 10.12.1937
 
Geschäftshaus der FirmaLakemann in der Bahnhofstraße
Geschäftshaus Heinrich Lakemann in der Bahnhofstraße
 

Eystrup bekommt elektrisches Licht

Am 27. Januar 1914 erstahlt erstmals in Eystrup das Licht einer elktrischen Lampe
Am 27. Januar 1914 erstrahlt in Eystrup erstmals öffentlich das Licht einer elektrischen Lampe


Landhandel Tiedelmann

Geschäftshaus der Firma Hugo Schütze, Landbedarf, Eystrup 1925
Ansichtskarte mit Geschäftshaus der Firma Hugo Schütze, Landbedarf, Eystrup 1925

Anzeige der Firma Tiedelmann, Eystrup
Anzeige der Firma Tiedelmann, Eystrup vom 15.08.1930


Firma Karl Kassebeer Gandesbergen

Firma karl Kassebeer, Gandesbergen
Wohn- und Geschäftshaus der Firma Karl Kassebeer, Gandesbergen um 1928

Belegschaft der Firma Karl Kassebeer, Gandesbergen , 1939
Belegschaft der Firma Karl Kassebeer, Gandesbergen 1939
Obere Reihe. 3. von links Hans-Joachim Kassebeer, 5. von links Hugo Müller
vordere Reihe 2. von links Karl Kassebeer, (Firmengründer) rechts daneben sein Bruder Willy Kassebeer


Eine kaiserliche Einladung

Kaiserliche Einladung
Kaiserliche Einladung für Herrn Siebenmeier Meyer


Malereibetrieb Heinrich Eickhoff

Rechnung Maler Heinrich Eickhof
Rechnung Maler Eickhof von 1939

Schulentlassung 1920

Schulklasse 1920
Abschlussklasse der Volksschule Eystrup mit Rektor Seegers

Nachruf Rektor Seegers

Nachruf Rektor Seegers
Anzeigenbeleg des Eystruper Schulvorstandes

Flugblätter aus der Kriegszeit

Englisches Flugblatt
Flugblatt wie es Ende des Krieges abgeworfen wurde.

Bauplan Wohnhaus Hauptstraße 11

Wohnhaus Böning Eystrup
Entwurfszeichnung Wohnhaus Fräulein M. Bönig, heute Hauptstraße 11

Am Bahnsteig der Hoyaer Eisenbahn

Zug der Hoyaer Eisenbahn Gesellschaft im Bf. Eystrup
Dampfzug der Hoyaer Eisenbahn Gesellschaft vor der Senffabrik Leman um 1930

Inflationsgeld 1922

50.000 Mar´k-Schein
Ein 50.000 Mark-Schein aus der Inflationszeit von 1922

Zeittafel

 
750 v. Chr.
Fund vom Blanken Moor
Fund bronzezeitlicher Ringe bei Grabungen am Blanken Moor
 
987
Erste Erwähnung der Siebenmeierhöfe
 
1025
Erste urkundliche Erwähnung Eystrups im Hoyaer Urkundenbuch
Die Kirche zu Wietzen hat hier Güter.
 
1179
Zweite urkundliche Erwähnung Eystrups im Hoyaer Urkundenbuch
Urk. 27 Darin wird die Kirche zu Eystrup erstmalig genannt.
 
1313
Erwähnung einer Villa in Eystrup
 
ca. 1400
Die Eystruper Bauern kaufen das Eystruper Bruch
 
1547   23.Mai
Schlacht bei Drakenburg (Schmalkaldischer Krieg)
Nähere Informationen
 
1627
Die drei Eystruper Kirchglocken werden geraubt
 
1686
Erwähnung der ersten Schule in Eystrup
in der Kirchstraße 16
 
1797
Die Zwillingslinde wird gepflanzt
 
1809
Gründung der Senffabrik Leman
in der heutigen Hauptstraße 56
 
1824
Bau der Eystruper Windmühle
 
1830
Das Rittergut wird für 45000 Thaler verkauft
 
1845
Ein Vertrag über den gemeinsamen Bau der 100.4 km langen Bahnstrecke von Wunstorf nach Bremen wird in Nienburg abgeschlossen
 
1847
Die Chaussee Nieburg - Verden ist gepflastert
 
1847   14. November
Erste Probefahrten auf der Bahnstrecke Hannover - Bremen
 
1847   12. Dezember
Eröffnung der Bahnstrecke Hannover - Bremen
 
1848
Eystruper Volksversammlung
Ein Kundgebung mit ca. 4000 Teilnehmer zur Schaffung einer Einheit Deutschlands.
 
1850
Philipp Leman übernimmt die Senffabrik seines Vaters
 
1860
Der Bahnhof Eystrup wird um 150 m auf jetzt 500m verlängert
 
1861
Die Eystruper Windmühle brennt ab
Noch im selben Jahr wird sie als Galerieholländer mit Galerie und Steert wieder aufgebaut.
 
1863
Eine zweite Schulstelle wird in Eystrup eingerichtet
Im Schulverband befinden sich die Gemeinden Eystrup, Mahlen, Hohenholz, Doenhausen und Gandesbergen .
 
1864   16.Juni
Einführung der 4. Wagenklasse bei der Eisenbahn
Um der Landbevölkerung eine besonders preisgünstige Reisemöglichkeit zum Besuch von nahegelegenen Märkten zu ermöglichen, können in dieser besonders einfach gehaltenen Wagenklasse mit hochklappbaren Längsbänken auch umfangreiches Gepäck und Tiere mit in die Wagen genommen werden.
 
1866
Die Hengststation in Hämelhausen wird aufgegeben
 
1866
Hannover wird preußisch
 
1866
Die Generalteilung der Hämelheide
 
1869
Umstellung von Links- auf Rechtverkehr auf der hannoverschen Staatsbahn
 
1871   10. September
Der Vererbungsforscher Gregor Mendel besucht den Bienenforscher Dathe
 
1873   6. Oktober
Einwohnerzahlen der Gemeinden
(Quelle:Bekanntmachung der Amtes Hoya im Hoyaer Wochenblatt vom 9.10.1873)

Doenhausen 242
Eystrup 678
Gandesbergen 217
Hassel 686
Hämelhausen 130
Hohenholz 108
Mahlen 83
 
1873
Umsiedlung der Firma Leman zum Standort an der Zwillinglinde
 
1879
Gründung der Hoyaer Eisenbahn Gesellschaft
Sie erhält ein Jahr später die Konzession zum Bau und Betrieb der Bahnlinie Hoya – Eystrup.
 
1881   18. März
Weser-Hochwasser in einer bis dahin noch nie dagewesen Höhe
 
1881   26. November
Eröffnung der Eisenbahnverbindung Hoya-Eystrup
Die Eisenbahnstrecke endet in Hoya im Parkbahnhof, auf der östlichen Seite der Weser.
 
1883
Inbetriebnahme der ersten Dampfmaschine in Eystrup
bei der Firma Leman an der Zwillingslinde
 
1888
Gründung der Marmeladenfabrik Göbber
 
1889
Doenhausen und Gandesbergen trennen sich vom Schulverband
Sie eröffnen eine eigene Schule in der Querstraße in Doenhausen
 
1893
Gründung des Turnvereins Eystrup
 
1893
Einwohnerzahlen der Gemeinden
Doenhausen 265
Eystrup 767
Gandesbergen 201
Hämelhausen 139
Hohenholz 105
Mahlen 81
 
1893
Eröffnung einer Arztpraxis durch Dr. Böbke
 
1894   6. April
Eröffnung eines Klempner-Geschäftes durch Klempner Heinrich Meyer
im „Böhr´schen Hause auf dem Bahnhofswege“
 
1894
Die Söhne Alexander und Wilhelm Leman übernehmen die Firma ihres Vaters
 
1895
Rudolf Dathe eröffnet eine Imkerschule
Zum damligen Zeitpunkt war sie die erste und einzige Imkerschule innerhalb des Deutschen Reichs.
 
1902   20. Januar
Eine Privatschule wird in der Bahnhofstraße gegründet.
 
1902
Inbetriebnahme der ersten Ölmühle bei der Firma Leman
 
1902   18. Februar
Gründung der freiwilligen Feuerwehr Eystrup
 
1902
Aufnahme der Essig-Produktion bei der Firma Leman
an der Zwillingslinde
 
1912   21. April
Eröffnung der Eystruper Schule
an der Hauptstraße.
 
1914
Umsiedlung der Firma Leman an den neuen Standort am Eystruper Bahnhof
 
1914   27. Januar
In Eystrup erstahlt erstmals öffentlich das Licht einer elektrischen Lampe
 
1916
Der Bahnhhof Eystrup erhält eine elektrische Beleuchtung
 
1920
Gründung der Schützenvereine Eystrup und Doenhausen
 
1925
Doenhausen wird nach Eystrup eingemeindet
 
1927
Einführung der 24-Stundenzählung bei der Deutschen Reichsbahn
 
1928
Die 4. Wagenklasse wird bei der Deutschen Reichsbahn aufgehoben
 
1928
Die Firma Leman erhält eine Dampfmaschine zur Erzeugung von Strom
 
1932
Die Landkreise Hoya und Syke werden zusammengelegt
 
1933
Paul Heimerl übernimmt die Bewirtschaftung der Bahnhofsgaststätte im Eystruper Bahnhof
 
1935
Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit auf der Strecke Bremen-Hannover auf 120 km/h
 
1939
Jüdischen Bürgern wird die Benutzung von Schlaf- und Speisewagen auf deutschen Eisenbahnstrecken verboten.
 
1939   20. September
Einweihung des HJ-Heimes (heute Jugendheim)  an der Doenhauser Straße
 
1942
Jüdischen Bürgern wird die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln verboten
 
1942
Der zivile Reiseverkehr über die Weihnachtsfeiertage wird vom 15.12 bis 03.01. 1942 untersagt, falls keine kriegswichtigen Gründe vorliegen.
 
1943
Die Reichsbahn ruft die Reisenden dazu auf, bei Fliegeralarm die Bahnhöfe zu meiden.
 
1944   8. April
Luftangriff auf den Eystruper Bahnhof. Die Züge auf den Strecken Eystrup - Hoya und Eystrup - Nienburg werden beschossen
 
1944   6. Dezember
Erneuter Angriff auf den Bahnhof Eystrup. Dabei wurde eine Lokomotive total zerstört und ein Wagen brannte aus. Einige Soldaten wurden verwundet.
 
1945   7. März
Ab diesem Tag fahren sonntags keine Züge mehr.
 
1945   7. April
Um das Vorankommen der alliierten Truppen zu verhindern, wurden noch am Morgen die Straßen- und Eisenbahnbrücke über die Weser in Hoya von deutschen Soldaten gesprengt.
 
1945   10. April
Am Dienstag, den 10. April gegen 5 Uhr morgens, besetzen englische Truppen über Schweringen kommend Eystrup.
 
1945   22. April
Der Zugverkehr kommt in Bremen völlig zum Erliegen.
 
1945   8. Mai, 23 Uhr
Inkrafttreten der bedingungslosen Kapitulation des Deutsachen Reichs.
 
1945   15. November
In der Eystruper Schule unterrichten 7 Lehrer 381 Schüler
 
1948
Währungsreform
 
1950   März
Anfänge der Gardinenindustrie in Eystrup
 
1951   29. November
Eine Paketbombe explodiert im Postamt Eystrup und tötet die Kontoristin Margret Grüneklee.
 
1951
Eröffnung einer Apotheke in der Bahnhofstraße in Eystrup
 
1956
Baubeginn der Kläranlage
 
1957   6. November
Einweihug der ersten Turnhalle
 
1958   10. August
Einweihung des versetzten Kriegerdenkmals
 
1959
Erster Erweiterungsbau der Eystruper Schule
 
1960   11. Juli
Eröffnung des Freibades
 
1960   15. Juli
Gründung der DLRG Ortsgruppe Eystrup
 
1960   1. Oktober
Übergabe des Feuerwehrgerätehauses in der Kirchstraße an die Freiwillige Feuerwehr Eystrup
 
1961
Die evangelische Kirche Eystrup erhält den Namen "Willehadikirche"
 
1961
Die Eichen in der Bahnhofstraße werden gefällt
 
1962   17. Juni
Einweihung der katholischen Kirche Eystrup
 
1962   1. November
Einweihung des zweiten Erweiterungsbaus der Eystruper Schule
 
1964   12. Dezember
Eröffnung des elektrischen Zugverkehrs zwischen Hannover und Bremen
 
1966
Umstellung des Schuljahresbeginns auf den Herbst
 
1968
Bildung der Samtgemeinde Eystrup "alten Rechts"
 
1969   4. April (Karfreitag)
Brand des Pastorenhauses
 
1971   21. Januar
Gründung des Heimatvereins Grafschaft Hoya, Ortsgruppe Eystrup im Heimatbund Niedersachsen e.V.
 
1971   14. Mai
Einweihung des dritten Erweiterungsbaus der Eystruper Schule
 
1972   15. Mai
Eröffnung eines Kinderspielkreises im Eystruper Gemeidehaus
 
1972   4. Oktober
Eröffnung des Kindergartens an der Schule
 
1972   13. November
Schwerer Sturm über Eystrup
 
1972   1. Oktober
Einstellung des Personenverkehrs auf der Eystrup - Syke
 
1973   Januar
Die Verwaltung bezieht das neue Rathaus in der  Bahnhofstraße (ehemalige Kreissparkasse)
 
1974
Der Ortsteil Mahlen wird in die Samtgemeinde Eystrup integriert
 
1975   25.Juni
Baubeginn des neuen Zentralstellwerks am Eystruper Bahnhof
 
1975
Errichtung eines 50 Meter Hohen Funkturms am Eystruper Bahnhof, dem bisher höchsten Bauwerk der Gemeinde
 
1975   31. Juli
Schließung der Grundschule Hämelhausen
 
1975
Anschluss Eystrups an die zentrale Trinkwasserversorgung
 
1976   1. Januar
Der Bahnhof Eystrup verliert seine Selbstständigkeit und wird seitdem von Nienburg verwaltet.
 
1977
Die Samtgemeide Eystrup kommt im Rahmen der Gebiets- und Verwaltungsreform zum Landkreis Nienburg
 
1978   12.März
Inbetriebnahme des neuen Stellwerks am Eystruper Bahnhof
 
1979
Abriss des alten Eystruper Bahnhofsgebäudes
 
1980
Eröffnung des neuen Bahnhofsgbäudes
 
1982
Bau der Panzerstraße
 
1986
Eystrup erhält Erdgas
 
1987   1. Mai
Radio Bremen dreht in Hämelhausen Aufnahmen zum Fim "Das Winterhaus"
 
1988   1. April
Einweihung der neuen Sporthalle
 
1988   1. Juli
Gründung der Diakonie- und Sozialstation  Hoya/Eystrup
 
1988   1. September
Gründung der Aktion "Essen auf Rädern" in Eystrup und Hassel
 
1991   30. November
Anlässlich eines Truppenbesuchs bei den britischen Streitkräften übernachtet die englische Prinzessin Anne in der Villa Strube in Eystrup
 
 
Fortsetzung folgt